Digitalisieren Sie Ihren Vertrieb – nicht nur Ihren Onlineshop.
Ein moderner B2B-Shop ist weit mehr als ein zusätzlicher Vertriebskanal. Er automatisiert Routinetätigkeiten im Vertrieb und Kundenservice, reduziert Prozesskosten und ermöglicht Ihren Kunden, jederzeit selbstständig zu bestellen – mit ihren individuellen Preisen, Sortimenten und Konditionen.
Seit über 30 Jahren unterstützt Unit M mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Vertriebsprozesse. Wir begleiten Großhändler von der Strategie über die Plattformauswahl bis zur Integration in ERP, PIM und bestehende Geschäftsprozesse.
✓ Über 30 Jahre Projekterfahrung
✓ Fokus auf mittelständische Großhändler
✓ Herstellerneutrale Beratung
✓ Partner für OroCommerce & BigCommerce
👉 Jetzt unverbindliches Erstgespräch vereinbaren
Warum B2B-E-Commerce heute für Großhändler unverzichtbar ist
Der Großhandel befindet sich mitten in einer tiefgreifenden Veränderung. Während früher Telefon, Fax und E-Mail den Bestellprozess dominierten, erwarten Geschäftskunden heute dieselbe Verfügbarkeit und Transparenz, die sie aus ihrem privaten Einkauf kennen.
Gleichzeitig steigen die Anforderungen an den Vertrieb:
- individuelle Preisvereinbarungen
- komplexe Sortimente
- internationale Kunden
- sinkende Margen
- steigende Personalkosten
- Hersteller, die zunehmend direkt verkaufen
- digitale Wettbewerber mit niedrigeren Prozesskosten
Ein moderner B2B-Shop beantwortet diese Herausforderungen nicht allein durch neue Technologie. Entscheidend ist, dass sich Vertriebsprozesse effizienter gestalten lassen und Mitarbeiter mehr Zeit für Beratung und Kundenentwicklung gewinnen.
Digitalisierung bedeutet nicht, den Vertrieb zu ersetzen
Ein häufiger Irrtum lautet:
“Wenn Kunden online bestellen, brauchen wir weniger Vertrieb.”
Unsere Projekterfahrung zeigt das Gegenteil.
Gerade im technischen Großhandel bleibt persönliche Beratung ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Ein B2B-Shop übernimmt vor allem wiederkehrende Routinetätigkeiten:
- Standardbestellungen
- Preisabfragen
- Verfügbarkeitsinformationen
- Download von Dokumenten
- Sendungsverfolgung
- Rechnungskopien
- Wiederbestellungen
Dadurch entsteht Freiraum für das, was den größten Mehrwert schafft: Beratung, Projektgeschäft und langfristige Kundenbeziehungen.
Unsere Überzeugung: Digitalisierung soll Menschen nicht ersetzen. Sie soll ihnen Zeit für die Aufgaben geben, bei denen Erfahrung, Vertrauen und persönliche Beratung den Unterschied machen.
Typische Herausforderungen im Großhandel
In nahezu jedem Projekt begegnen wir ähnlichen Fragestellungen.
Hoher Aufwand im Vertriebsinnendienst
Viele Mitarbeiter verbringen einen Großteil ihres Tages mit Routineaufgaben:
- Artikelnummern heraussuchen
- Preise nachschlagen
- Liefertermine prüfen
- Bestellungen erfassen
- Dokumente versenden
- Reklamationen bearbeiten
Diese Tätigkeiten schaffen für den Kunden wenig Mehrwert und verursachen gleichzeitig hohe Prozesskosten.
Komplexe Preis- und Rabattmodelle
Im B2B existiert selten ein einheitlicher Verkaufspreis.
Stattdessen müssen berücksichtigt werden:
- individuelle Preislisten
- Kundengruppen
- Rahmenverträge
- Staffelpreise
- Aktionspreise
- projektbezogene Konditionen
- unterschiedliche Währungen
Ein professioneller B2B-Shop bildet diese Logik automatisch ab.
Tausende Produkte mit komplexen Informationen
Technische Großhändler verwalten häufig zwischen einigen Tausend und mehreren Hunderttausend Artikeln.
Neben Preisen gehören dazu beispielsweise:
- technische Merkmale
- CAD-Dateien
- Sicherheitsdatenblätter
- Bedienungsanleitungen
- Ersatzteile
- Zubehör
- Produktbilder
- Konformitätserklärungen
Diese Informationen aktuell und konsistent bereitzustellen, ist ohne geeignete Systeme kaum wirtschaftlich möglich.
Medienbrüche zwischen ERP und Shop
Nicht selten existieren mehrere Datenquellen parallel:
- ERP
- Excel
- PIM
- CRM
- Dokumentenmanagement
- EDI
- Herstellerdaten
Die Folge:
- doppelte Pflege
- fehlerhafte Preise
- falsche Lagerbestände
- unterschiedliche Produktinformationen
- unnötige Rückfragen im Vertrieb
Ein erfolgreicher B2B-Shop beginnt deshalb nicht beim Frontend, sondern bei einer sauberen Datenbasis.
Wo liegen die größten Potenziale?
Unsere Erfahrung zeigt, dass sich der Nutzen eines B2B-Shops nicht allein am zusätzlichen Online-Umsatz messen lässt.
Mindestens ebenso wichtig sind die eingesparten Prozesskosten.
|
Klassischer Bestellprozess |
Digitaler B2B-Shop |
|---|---|
|
Telefonische Bestellannahme |
Selbstständige Online-Bestellung |
|
Preisanfragen per E-Mail |
Individuelle Preise werden automatisch angezeigt |
|
Manuelle Auftragserfassung |
Direkte Übergabe ins ERP |
|
Versand von Datenblättern |
Download im Kundenkonto |
|
Wiederholte Standardfragen |
Self-Service rund um die Uhr |
|
Hoher Aufwand im Innendienst |
Fokus auf Beratung und Kundenentwicklung |
Gerade bei Bestandskunden entstehen dadurch erhebliche Effizienzgewinne.
Welche Unternehmen profitieren besonders?
Ein professioneller B2B-Shop eignet sich insbesondere für Unternehmen mit
- erklärungsbedürftigen Produkten,
- vielen Bestandskunden,
- wiederkehrenden Bestellungen,
- individuellen Preisvereinbarungen,
- umfangreichen Sortimenten,
- mehreren Vertriebswegen,
- hohem Aufwand im Vertriebsinnendienst.
Besonders häufig begleiten wir Unternehmen aus den Bereichen
- Technischer Großhandel
- Elektrogroßhandel
- Industriehandel
- Sanitär- und Haustechnik
- Verpackungsgroßhandel
- Werkzeughandel
- Ersatzteilhandel
- Maschinenbauzulieferer
Unsere Sicht: Der Shop ist nicht das Projekt
Viele Unternehmen beginnen ihre Digitalisierung mit der Frage:
“Welche Shopsoftware sollen wir einsetzen?”
Aus unserer Sicht ist das die falsche Reihenfolge.
Die entscheidenden Fragen lauten:
- Welche Prozesse verursachen heute den größten Aufwand?
- Welche Informationen suchen Kunden am häufigsten?
- Welche Bestellungen können automatisiert werden?
- Welche Daten liegen bereits im ERP vor?
- Welche Aufgaben sollen künftig Kunden selbst übernehmen können?
Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, lässt sich sinnvoll über Shopware, OroCommerce, BigCommerce oder andere Plattformen sprechen.
Deshalb beginnen unsere Projekte nicht mit einer Software-Demo, sondern mit einer Analyse Ihrer Vertriebsprozesse.
Warum sich eine strukturierte Vorbereitung auszahlt
In vielen Projekten zeigt sich, dass die größte Herausforderung nicht die Einführung der Shopsoftware ist.
Entscheidend sind vielmehr:
- die Qualität der Produktdaten,
- die Konsistenz der Preislogik,
- die ERP-Integration,
- klare Verantwortlichkeiten,
- und ein gemeinsames Zielbild zwischen Geschäftsführung, Vertrieb und IT.
Wer diese Grundlagen zuerst schafft, reduziert Projektrisiken erheblich und schafft die Basis für einen nachhaltigen digitalen Vertrieb.
Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen
Sie möchten Ihren Vertrieb digitalisieren oder bestehende Prozesse effizienter gestalten?
In einem unverbindlichen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam
- Ihre aktuelle Vertriebsorganisation,
- Ihre bestehende IT-Landschaft,
- mögliche Automatisierungspotenziale
- sowie einen realistischen Fahrplan für Ihr Projekt.
Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung – unabhängig davon, welche Plattform am Ende zum Einsatz kommt.
👉 Jetzt Erstgespräch vereinbaren
Unsere Leistungen für Großhändler
Jeder Großhändler hat andere Anforderungen. Während bei manchen Unternehmen die ERP-Integration im Mittelpunkt steht, kämpfen andere mit unübersichtlichen Produktdaten, hohem manuellem Aufwand im Vertriebsinnendienst oder einer veralteten Shopplattform.
Deshalb betrachten wir nicht nur den Onlineshop, sondern den gesamten Vertriebsprozess – von der ersten Produktrecherche bis zur automatisierten Auftragsabwicklung.
Strategie vor Software
Die Wahl der Shopsoftware ist wichtig – sie entscheidet jedoch nicht über den Erfolg Ihres Projekts.
Unsere Erfahrung zeigt, dass erfolgreiche Digitalisierungsprojekte mit einer klaren Strategie beginnen.
Gemeinsam beantworten wir unter anderem folgende Fragen:
- Welche Ziele verfolgt Ihr Unternehmen?
- Welche Kundengruppen sollen digital bedient werden?
- Welche Prozesse verursachen heute die höchsten Kosten?
- Welche Funktionen bringen den größten Nutzen?
- Welche Systeme sollen künftig miteinander kommunizieren?
- Welche Schritte lassen sich sinnvoll priorisieren?
Das Ergebnis ist eine belastbare Roadmap, die technische und organisatorische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt.
Auswahl der passenden B2B-Plattform
Der Markt bietet zahlreiche leistungsfähige E-Commerce-Plattformen. Welche davon die richtige ist, hängt weniger von Marketingversprechen als von Ihren Geschäftsprozessen ab.
Wir beraten herstellerneutral und wählen gemeinsam mit Ihnen die Plattform aus, die am besten zu Ihrem Unternehmen passt.
Plattformvergleich
|
Plattform |
Besonders geeignet für |
Stärken |
Zu beachten |
|---|---|---|---|
|
Shopware |
Mittelständische Großhändler |
Große Community, schneller Einstieg, starke DACH-Präsenz |
Erweiterungen häufig über Plugins |
|
OroCommerce |
Komplexe B2B-Prozesse |
B2B-first, Rollen, Freigaben, Preislogik, Multi-Organisation |
Höherer Implementierungsaufwand |
|
BigCommerce |
Schneller Rollout, internationale Unternehmen |
Open SaaS, geringe Betriebsaufwände, native B2B Edition |
Individuelle Erweiterungen innerhalb der SaaS-Architektur |
|
Adobe Commerce |
Große Enterprise-Projekte |
Hohe Flexibilität, sehr leistungsfähig |
Betrieb und Wartung anspruchsvoll |
|
Spryker |
Individuelle Plattformstrategien |
Composable Architecture, maximale Flexibilität |
Hohe Projektkomplexität |
|
Sana Commerce |
Dynamics- oder SAP-zentrierte Unternehmen |
Tiefe ERP-Integration |
Starke Abhängigkeit vom ERP |
Unsere Rolle: Wir sind offizieller Partner von OroCommerce und BigCommerce. Gleichzeitig beraten wir bei der Plattformauswahl bewusst herstellerneutral. Unser Ziel ist nicht, eine bestimmte Software zu verkaufen, sondern die Lösung zu finden, die langfristig zu Ihren Prozessen passt.
ERP-Integration – das Fundament jedes B2B-Shops
Ein moderner B2B-Shop ist kein eigenständiges System.
Er ist ein zusätzlicher Vertriebskanal, der auf die Daten Ihres ERP-Systems zugreift.
Typischerweise werden integriert:
- Kundenstammdaten
- Preise
- Rabattvereinbarungen
- Lagerbestände
- Lieferzeiten
- Aufträge
- Rechnungen
- Lieferscheine
- Gutschriften
- Sendungsverfolgung
Dadurch erhalten Ihre Kunden jederzeit aktuelle Informationen – ohne dass Daten mehrfach gepflegt werden müssen.
Typische ERP-Systeme
Wir begleiten Integrationen unter anderem mit
- SAP
- Microsoft Dynamics
- Sage 100
- Infor
- proALPHA
- abas ERP
- APplus
- weiteren branchenspezifischen ERP-Systemen.
PIM – die Grundlage hochwertiger Produktdaten
Je größer das Sortiment, desto wichtiger werden strukturierte Produktinformationen.
Ein Product Information Management (PIM) ermöglicht die zentrale Verwaltung von
- technischen Merkmalen,
- Produktbeschreibungen,
- Bildern,
- Dokumenten,
- Ersatzteilen,
- Zubehör,
- Übersetzungen
- und Klassifikationen.
Dadurch stehen dieselben Informationen im Shop, im Katalog, auf Marktplätzen und im Außendienst zur Verfügung.
Gerade im technischen Großhandel reduziert ein PIM den Pflegeaufwand erheblich und verbessert gleichzeitig die Datenqualität.
EDI und Onlineshop – kein Widerspruch
Viele Großhändler arbeiten seit Jahren erfolgreich mit EDI.
Ein moderner B2B-Shop ersetzt diese Prozesse nicht.
Er ergänzt sie.
Während Schlüsselkunden weiterhin automatisiert über EDI bestellen können, erhalten kleinere Kunden, Neukunden oder internationale Vertriebspartner einen komfortablen digitalen Self-Service.
Beide Kanäle greifen auf dieselbe Datenbasis zu und ergänzen sich sinnvoll.
Self-Service für Ihre Kunden
Geschäftskunden möchten heute viele Aufgaben eigenständig erledigen können.
Dazu gehören beispielsweise:
- Bestellungen aufgeben
- Angebote herunterladen
- Rechnungen abrufen
- Lieferstatus verfolgen
- Ansprechpartner finden
- Dokumente herunterladen
- Reklamationen melden
- Retouren anmelden
Jede dieser Funktionen reduziert Rückfragen im Vertriebsinnendienst und verbessert gleichzeitig die Kundenzufriedenheit.
Typische B2B-Funktionen
Nicht jede Funktion wird von jedem Unternehmen benötigt.
Bestimmte Anforderungen finden wir jedoch in nahezu jedem Großhandelsprojekt.
|
Funktion |
Nutzen für Ihre Kunden |
Nutzen für Ihr Unternehmen |
|---|---|---|
|
Individuelle Preislisten |
Sofort die richtigen Preise sehen |
Weniger Preisanfragen |
|
Kundengruppen |
Relevantes Sortiment |
Einfachere Vertriebssteuerung |
|
Staffelpreise |
Transparente Konditionen |
Höhere Warenkörbe |
|
Schnellbestellung |
Zeitersparnis |
Weniger Erfassungsaufwand |
|
CSV-Upload |
Große Bestellungen komfortabel erfassen |
Schnellere Auftragsabwicklung |
|
Wiederbestelllisten |
Häufig benötigte Produkte sofort finden |
Höhere Kundenbindung |
|
Rechnungskauf |
Gewohnter Einkaufsprozess |
Höhere Akzeptanz |
|
Rollen und Freigaben |
Sicherer Einkaufsprozess |
Weniger Rückfragen |
|
Punchout / OCI |
Direkte Integration beim Kunden |
Stärkere Kundenbindung |
Automatisierung statt zusätzlicher Arbeit
Ein häufiger Fehler besteht darin, bestehende manuelle Prozesse lediglich digital abzubilden.
Ein erfolgreicher B2B-Shop automatisiert dagegen möglichst viele Routineaufgaben.
Dazu gehören beispielsweise:
- automatische Preisermittlung
- Verfügbarkeitsprüfung
- Dokumentenerzeugung
- Benachrichtigungen
- Bestellbestätigungen
- Freigabeprozesse
- Bonitätsprüfungen
- Versandinformationen
Dadurch sinken nicht nur die Bearbeitungszeiten, sondern auch Fehlerquoten und Rückfragen.
KI sinnvoll einsetzen
Künstliche Intelligenz wird den B2B-Commerce verändern.
Unsere Erfahrung zeigt jedoch:
Der größte Nutzen entsteht nicht durch spektakuläre Chatbots, sondern durch die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben.
Beispiele:
- intelligente Produktsuche
- Zusammenfassung technischer Dokumente
- Unterstützung bei Reklamationen
- automatische Zuordnung von Kundenanfragen
- Produktempfehlungen
- Vorqualifizierung von Leads
Voraussetzung dafür sind jedoch strukturierte Daten und stabile Prozesse. Deshalb schaffen wir zunächst die technischen Grundlagen, bevor KI sinnvoll integriert wird.
So entsteht ein digitaler Vertriebskanal
Kunde
│
B2B-Shop / Kundenportal
│
┌────────────────┼────────────────┐
│ │ │
Produktsuche Self-Service Bestellungen
│ │ │
└────────────────┼────────────────┘
│
Middleware / APIs
│
┌──────────────┬──────────────┬──────────────┐
│ │ │
ERP PIM EDI
│ │ │
└──────────────┴──────────────┴──────────────┘
│
Stammdaten & Prozesse
Der Shop bildet dabei lediglich die Oberfläche. Den eigentlichen Mehrwert liefern integrierte Prozesse, aktuelle Daten und eine durchgängige Automatisierung.
Ihr nächster Schritt
Ob Sie einen bestehenden B2B-Shop modernisieren oder einen neuen digitalen Vertriebskanal aufbauen möchten – entscheidend ist eine Architektur, die auch in fünf oder zehn Jahren noch zu Ihrem Unternehmen passt.
Gemeinsam entwickeln wir eine Lösung, die Ihre Vertriebsprozesse vereinfacht, Ihre Kunden besser unterstützt und Ihre Mitarbeitenden von Routinetätigkeiten entlastet.
👉 Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch.
Unser Vorgehen – Schritt für Schritt zum erfolgreichen B2B-Shop
Ein erfolgreicher B2B-Shop entsteht nicht durch die Auswahl der richtigen Software allein. Entscheidend ist ein strukturiertes Vorgehen, das Strategie, Prozesse, Daten und Technologie miteinander verbindet.
Seit über 30 Jahren begleiten wir mittelständische Unternehmen bei Digitalisierungsprojekten. Dabei hat sich ein Vorgehensmodell bewährt, das Risiken reduziert und gleichzeitig schnelle sichtbare Ergebnisse ermöglicht.
1. Analyse und Zielbild
Jedes Projekt beginnt mit einer gemeinsamen Bestandsaufnahme.
Dabei betrachten wir unter anderem:
- bestehende Vertriebsprozesse
- Kundenstruktur
- Sortimentsaufbau
- ERP-Landschaft
- Produktdaten
- bestehende Shop- oder Portallösungen
- organisatorische Abläufe
Gemeinsam definieren wir anschließend ein realistisches Zielbild.
Dabei geht es nicht nur um Funktionen, sondern vor allem um die Frage:
Welche Routinetätigkeiten möchten wir künftig automatisieren?
2. Plattform- und Architekturkonzept
Auf Basis der Analyse entwickeln wir eine Zielarchitektur.
Dabei betrachten wir unter anderem:
- geeignete Shopplattform
- ERP-Anbindung
- PIM
- Middleware
- Suchtechnologie
- Kundenportal
- Produktkonfiguratoren
- KI- und Automatisierungspotenziale
Das Ergebnis ist keine 200-seitige Spezifikation, sondern ein pragmatischer Fahrplan mit klaren Prioritäten.
3. Datenqualität schaffen
Viele Digitalisierungsprojekte scheitern nicht an der Software.
Sie scheitern an den Daten.
Deshalb beginnen wir frühzeitig mit der Analyse von
- Produktdaten
- Kundenstammdaten
- Preislisten
- Dokumenten
- Medien
- Kategorien
- Attributen
Je sauberer diese Grundlage ist, desto einfacher verlaufen Implementierung und späterer Betrieb.
4. Iterative Umsetzung
Anstatt monatelang im Verborgenen zu entwickeln, setzen wir auf kurze Entwicklungszyklen.
Regelmäßige Präsentationen ermöglichen es Vertrieb, Kundenservice und Fachabteilungen, die Lösung frühzeitig zu testen und Feedback einzubringen.
Dadurch entstehen keine Überraschungen kurz vor dem Go-live.
5. Pilotbetrieb
Vor dem vollständigen Rollout empfehlen wir einen Pilot mit ausgewählten Kunden.
Typischerweise werden dabei
- Funktionen validiert,
- Prozesse getestet,
- Daten geprüft,
- Schnittstellen optimiert
- und Verbesserungspotenziale identifiziert.
Der Pilot reduziert Risiken erheblich und sorgt gleichzeitig für Akzeptanz bei Kunden und Mitarbeitenden.
6. Kontinuierliche Weiterentwicklung
Mit dem Go-live endet ein Projekt nicht.
Jetzt beginnt die eigentliche Optimierung.
Gemeinsam analysieren wir beispielsweise:
- Nutzung des Shops
- Suchanfragen
- Kaufabbrüche
- Bestellverhalten
- Warenkorbgrößen
- Self-Service-Nutzung
- Automatisierungspotenziale
Auf dieser Basis entwickeln wir den digitalen Vertrieb Schritt für Schritt weiter.
Unser Vorgehensmodel
Analyse
│
▼
Strategie & Roadmap
│
▼
Architektur
│
▼
Datenqualität
│
▼
Implementierung
│
▼
Pilotbetrieb
│
▼
Go-live
│
▼
Kontinuierliche Optimierung
Warum Unit M?
Es gibt viele Agenturen, die E-Commerce-Projekte umsetzen.
Unser Fokus liegt jedoch nicht auf der Entwicklung möglichst komplexer Shops.
Unser Ziel ist die Digitalisierung und Automatisierung von Routinetätigkeiten im Vertrieb und Kundenservice.
Genau deshalb betrachten wir nicht nur die Shopsoftware, sondern die gesamte Prozesslandschaft.
Was uns unterscheidet
|
Andere Agenturen |
Unit M |
|---|---|
|
Fokus auf Shopsoftware |
Fokus auf Vertriebsprozesse |
|
Umsetzung einzelner Funktionen |
Ganzheitliche Digitalisierung |
|
Technologie im Mittelpunkt |
Geschäftsprozesse im Mittelpunkt |
|
Shop als Projektziel |
Shop als Bestandteil des digitalen Vertriebskanals |
|
Funktionslisten |
Wirtschaftlicher Nutzen und Automatisierung |
Über 30 Jahre Erfahrung
Seit 1996 begleiten wir mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse.
Unser Schwerpunkt liegt heute insbesondere auf
- Großhandel
- Maschinenbau
- Industrie
- Technischem Handel
Dabei verbinden wir strategische Beratung mit technischer Umsetzung.
Herstellerneutral beraten
Wir verkaufen keine bestimmte Shopsoftware.
Unsere Empfehlungen orientieren sich ausschließlich an Ihren Anforderungen.
Als offizieller Partner von OroCommerce und BigCommerce verfügen wir über tiefgehendes Know-how in zwei unterschiedlichen Plattformwelten.
Gleichzeitig beraten wir regelmäßig zu
- Shopware
- Adobe Commerce
- Spryker
- Sana Commerce
und weiteren Lösungen.
So erhalten Sie eine objektive Empfehlung statt einer produktgetriebenen Entscheidung.
Unsere Schwerpunkte
Neben klassischen B2B-Shops unterstützen wir Unternehmen unter anderem bei
- Kundenportalen
- Ersatzteilshops
- Produktkonfiguratoren
- Produktdatenmanagement (PIM)
- ERP-Integration
- Produktsuche
- KI-gestützter Prozessautomatisierung
- Vertriebsautomatisierung
- Digitalisierung des Kundenservice
Dadurch entstehen integrierte Lösungen statt isolierter Einzelprojekte.
Für welche Unternehmen eignet sich eine Zusammenarbeit?
Unsere Kunden sind überwiegend mittelständische Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Typischerweise verfügen sie über
- komplexe Produkte,
- individuelle Preisvereinbarungen,
- viele Bestandskunden,
- erklärungsbedürftige Sortimente,
- ERP-Systeme,
- gewachsene IT-Landschaften
- und den Wunsch, ihren Vertrieb effizienter zu gestalten.
Häufige Fragen
Kann ein bestehender Shop modernisiert werden?
Ja. In vielen Projekten modernisieren wir bestehende Shoplösungen schrittweise, ohne einen kompletten Neustart durchführen zu müssen.
Müssen wir unser ERP austauschen?
Nein. Ziel ist es, bestehende Systeme sinnvoll zu integrieren. Ein ERP-Wechsel ist in den meisten Projekten nicht erforderlich.
Lohnt sich ein B2B-Shop auch für Bestandskunden?
Gerade dort entsteht häufig der größte Nutzen. Wiederkehrende Bestellungen, Self-Service und automatisierte Prozesse reduzieren Aufwand auf beiden Seiten.
Kann der Außendienst eingebunden werden?
Ja. Moderne B2B-Plattformen unterstützen den Außendienst beispielsweise durch gemeinsame Warenkörbe, Kundenkonten, Angebotsfunktionen und mobile Nutzung.
Wie groß sollte ein erstes Projekt sein?
Unsere Empfehlung lautet häufig:
Think big. Start small.
Beginnen Sie mit den Prozessen, die den größten wirtschaftlichen Nutzen versprechen, und entwickeln Sie Ihren digitalen Vertrieb anschließend schrittweise weiter.
Ihr nächster Schritt
Wenn Sie überlegen, Ihren Vertrieb zu digitalisieren oder Ihren bestehenden B2B-Shop weiterzuentwickeln, sprechen Sie mit uns.
In einem unverbindlichen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam
- Ihre aktuelle Situation,
- Ihre Ziele,
- bestehende Prozesse,
- Automatisierungspotenziale
- und mögliche nächste Schritte.
Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, welche Maßnahmen sinnvoll sind und wie ein realistischer Fahrplan aussehen kann.
Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch.