B2B-Shopsysteme im Vergleich: Die 8 besten Plattformen für Großhändler

Finden Sie die Plattform, die wirklich zu Ihrem Großhandel passt.

Die Auswahl eines B2B-Shopsystems ist keine reine Softwareentscheidung. Sie entscheidet darüber, wie Ihr digitaler Vertrieb in den nächsten Jahren funktioniert: welche Kunden Sie bedienen können, wie tief Ihr ERP angebunden wird, welche Prozesse automatisiert werden und wie schnell neue digitale Services entstehen.

Shopware, OroCommerce, BigCommerce, Adobe Commerce, Spryker, Sana Commerce, Shopify Plus oder SAP Commerce Cloud: Jede Plattform hat Stärken. Aber nicht jede Plattform passt zu jedem Unternehmen.

Unit M unterstützt mittelständische Großhändler bei der herstellerneutralen Auswahl, Bewertung und Umsetzung moderner B2B-Commerce-Plattformen.

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Warum die Plattformauswahl so wichtig ist

Ein B2B-Shopsystem ist mehr als ein Onlineshop.

Es bildet zentrale Prozesse Ihres Vertriebs ab:

  • kundenspezifische Preise
  • Bestellhistorien
  • Rollen und Rechte
  • Freigabeprozesse
  • Schnellbestellung
  • Rechnungskauf
  • Angebotsanfragen
  • ERP-Anbindung
  • PIM-Integration
  • Self-Service
  • EDI und Marktplätze

Wenn die Plattform nicht zu Ihrem Geschäftsmodell passt, entstehen später teure Workarounds. Eine scheinbar günstige Lösung kann langfristig teuer werden, wenn zentrale B2B-Funktionen fehlen oder Integrationen nur mit hohem Customizing möglich sind.

Deshalb sollte die Plattformauswahl nicht mit einer Demo beginnen, sondern mit einer Analyse Ihrer Prozesse.

 

Die wichtigste Frage: Was muss die Plattform leisten?

Viele Unternehmen fragen zuerst:

„Welches Shopsystem ist das beste?“

Die bessere Frage lautet:

„Welche Plattform passt zu unseren Kunden, unserem ERP, unserem Sortiment und unserer Organisation?“

Denn die Anforderungen unterscheiden sich erheblich.

Ein regionaler Großhändler mit 5.000 Artikeln, Sage-Anbindung und einfachen Kundengruppen braucht eine andere Lösung als ein internationaler technischer Händler mit 200.000 Artikeln, PIM, SAP, mehreren Marken und komplexen Freigabeprozessen.

 

Die wichtigsten Auswahlkriterien

Kriterium Warum es wichtig ist
B2B-Funktionen Kundengruppen, Staffelpreise, Angebote, Freigaben
ERP-Anbindung Preise, Bestände, Aufträge und Belege müssen fließen
PIM-Integration Produktdaten müssen sauber gepflegt werden
Skalierbarkeit Sortiment, Traffic und Kundenzahl wachsen
Time-to-Market Wie schnell ist ein sinnvoller Start möglich?
Total Cost of Ownership Lizenz, Umsetzung, Betrieb und Weiterentwicklung
Betriebsmodell SaaS, Cloud, Self-Hosting oder hybrider Ansatz
Partnerlandschaft Gibt es erfahrene Implementierungspartner?
Zukunftsfähigkeit Roadmap, APIs, Erweiterbarkeit, Sicherheit

 

Wer diese Kriterien nicht sauber gewichtet, entscheidet häufig nach Oberfläche, Funktionsliste oder Herstellerpräsentation. Das ist riskant.

 

Die acht wichtigsten B2B-Shopsysteme

1. Shopware

Shopware ist im deutschen Mittelstand stark verbreitet und für viele B2B-Projekte ein naheliegender Einstieg.

Stärken

  • starke DACH-Präsenz
  • große Community
  • viele Agenturen
  • moderne Architektur
  • gute Erweiterbarkeit
  • solide B2B-Funktionen je nach Edition und Setup

Zu beachten

Shopware kann viele B2B-Anforderungen abbilden, benötigt bei komplexen Preislogiken, Freigaben oder ERP-Strukturen jedoch häufig zusätzliche Konzeption und Erweiterungen.

Geeignet für

  • mittelständische Großhändler
  • DACH-Fokus
  • überschaubare bis mittlere Komplexität
  • Unternehmen mit Wunsch nach großer Partnerauswahl

2. OroCommerce

OroCommerce wurde von Beginn an für B2B-Commerce entwickelt. Das unterscheidet die Plattform deutlich von vielen Systemen, die ursprünglich aus dem B2C kommen.

Stärken

  • B2B-first
  • starke Rollen- und Rechteverwaltung
  • Kundenorganisationen und Hierarchien
  • Quote Management
  • Preislisten
  • Workflows
  • Multi-Website-Fähigkeit
  • Open-Source-Basis
  • integriertes CRM

Zu beachten

OroCommerce ist fachlich stark, benötigt aber ein Team oder einen Partner mit echter B2B-Erfahrung. Die Plattform ist kein Plug-and-play-System für einfache Shops.

Geeignet für

  • komplexe B2B-Prozesse
  • Großhändler mit Kundenhierarchien
  • internationale Strukturen
  • mehrere Marken oder Portale
  • Unternehmen mit hohen Anforderungen an Rollen, Preise und Workflows

3. BigCommerce B2B Edition

BigCommerce ist eine Open-SaaS-Plattform mit dedizierter B2B Edition. Sie kombiniert SaaS-Betrieb mit nativen B2B-Funktionen und API-orientierter Erweiterbarkeit.

Stärken

  • schneller Rollout
  • SaaS-Betrieb
  • native B2B-Funktionen
  • Company Accounts
  • Quick Order
  • Quotes
  • Price Lists
  • gute API-Struktur
  • geringerer Betriebsaufwand

Zu beachten

BigCommerce bietet weniger tiefgreifende Individualisierung als klassische Open-Source- oder Enterprise-Plattformen. Dafür ist der Betrieb einfacher und die Time-to-Market häufig kürzer.

Geeignet für

  • Großhändler mit Wunsch nach schnellem Start
  • Unternehmen ohne großes internes Technikteam
  • internationale SaaS-orientierte Setups
  • Projekte mit klar begrenztem Customizing

4. Adobe Commerce

Adobe Commerce, ehemals Magento, ist eine sehr flexible Plattform mit starkem Ökosystem und hoher Anpassbarkeit.

Stärken

  • hohe Flexibilität
  • großes Extension-Ökosystem
  • Multi-Store und Multi-Language
  • starke B2C- und B2B-Möglichkeiten
  • Integration in Adobe Experience Cloud

Zu beachten

Adobe Commerce ist leistungsfähig, aber wartungsintensiv. Implementierung, Hosting, Updates und Betrieb sollten realistisch kalkuliert werden.

Geeignet für

  • große Sortimente
  • internationale Setups
  • Multi-Brand-Szenarien
  • Unternehmen mit erfahrenem Technik- oder Agenturteam

5. Spryker

Spryker ist eine composable Enterprise-Plattform. Sie ist weniger ein klassisches Shopsystem als ein modularer Commerce-Baukasten.

Stärken

  • composable Architektur
  • API-first
  • Headless-fähig
  • starke Modularität
  • Marktplatz- und Plattformmodelle
  • hohe Skalierbarkeit

Zu beachten

Spryker benötigt hohe technische Reife, erfahrene Implementierungspartner und oft interne Entwicklungskompetenz. Für klassische B2B-Shop-Projekte ist die Plattform häufig überdimensioniert.

Geeignet für

  • Enterprise-Großhändler
  • Plattformstrategien
  • Marktplatzmodelle
  • Unternehmen mit eigener Tech-Organisation
  • komplexe Multi-Touchpoint-Szenarien

6. Sana Commerce

Sana Commerce verfolgt einen ERP-zentrierten Ansatz und ist besonders stark in Verbindung mit Microsoft Dynamics und SAP.

Stärken

  • tiefe ERP-Nähe
  • ERP als Single Source of Truth
  • schnelle Einführung bei passender ERP-Landschaft
  • weniger Datendoppelhaltung
  • starke Standardprozesse für B2B

Zu beachten

Die Flexibilität im Frontend und bei stark individuellen Prozessen ist begrenzter als bei OroCommerce, Adobe Commerce oder Spryker.

Geeignet für

  • Microsoft-Dynamics- oder SAP-zentrierte Unternehmen
  • ERP-getriebene Prozesse
  • schnelle Einführung
  • Unternehmen mit klarer Standardstrategie

7. Shopify Plus

Shopify Plus kommt ursprünglich aus dem B2C, hat aber B2B-Funktionen deutlich ausgebaut.

Stärken

  • sehr schnelle Time-to-Market
  • großes App-Ökosystem
  • starke Performance
  • einfache Bedienung
  • gute Grundlage für D2C plus B2B

Zu beachten

Für komplexen Großhandel mit tiefen ERP-Prozessen, Preislogiken und mehrstufigen Freigaben ist Shopify Plus häufig weniger geeignet als spezialisierte B2B-Plattformen.

Geeignet für

  • Hersteller mit D2C- und einfachem B2B-Geschäft
  • kleinere Großhandelsmodelle
  • schnelle Markteinführung
  • weniger komplexe ERP-Setups

8. SAP Commerce Cloud

SAP Commerce Cloud ist die Enterprise-Lösung für Unternehmen mit starkem SAP-Fokus.

Stärken

  • SAP-Integration
  • globale Skalierbarkeit
  • Enterprise-Funktionalität
  • Multi-Country-Setups
  • hohe Compliance-Fähigkeit

Zu beachten

SAP Commerce Cloud ist in Einführung und Betrieb anspruchsvoll. Für mittelständische Großhändler ist die Lösung häufig zu groß, wenn keine starke SAP-Strategie besteht.

Geeignet für

  • Konzerne
  • internationale SAP-Landschaften
  • S/4HANA-zentrierte Organisationen
  • globale B2B- und B2C-Strukturen

 

Vergleich auf einen Blick

Plattform Besonders geeignet für Stärken Zu beachten
Shopware deutscher Mittelstand DACH-Ökosystem, Flexibilität B2B-Tiefe je nach Setup
OroCommerce komplexes B2B B2B-first, Rollen, Preislisten, Workflows höhere fachliche Einstiegshürde
BigCommerce schneller SaaS-Rollout B2B Edition, SaaS, APIs weniger tiefes Customizing
Adobe Commerce große Sortimente Flexibilität, Multi-Store hoher Betriebsaufwand
Spryker Enterprise-Plattformstrategie composable, API-first hohe Komplexität
Sana Commerce ERP-zentrierte Unternehmen Dynamics/SAP-Nähe weniger Frontend-Flexibilität
Shopify Plus D2C plus einfaches B2B schnelle Einführung, App-Ökosystem begrenzte B2B-Tiefe
SAP Commerce Cloud SAP-Konzerne SAP-Integration, globale Skalierung hohe TCO

Welche Plattform passt zu welchem Unternehmen?

Regionaler Großhändler

Typisch:

  • DACH-Fokus
  • ein ERP
  • überschaubares Sortiment
  • einfache Preislogik
  • begrenztes internes IT-Team

Passende Optionen:

  • Shopware
  • BigCommerce
  • gegebenenfalls Sana Commerce bei passendem ERP

Wachsender Mittelständler

Typisch:

  • mehrere Kundengruppen
  • individuelle Preise
  • ERP-Integration
  • PIM geplant oder vorhanden
  • mittlere Sortimentskomplexität

Passende Optionen:

  • Shopware
  • BigCommerce
  • OroCommerce
  • Adobe Commerce

Technischer Großhändler mit komplexem Sortiment

Typisch:

  • viele Artikel
  • Varianten
  • technische Attribute
  • PIM
  • Ersatzteile
  • Produktkonfiguratoren
  • komplexe Suche

Passende Optionen:

  • OroCommerce
  • Adobe Commerce
  • Shopware mit starker PIM-Integration
  • BigCommerce bei klarer SaaS-Strategie

ERP-getriebener Großhändler

Typisch:

  • Microsoft Dynamics oder SAP als zentrales System
  • Preise und Bestände sollen direkt aus dem ERP kommen
  • möglichst wenig Datendoppelhaltung
  • schnelle Einführung gewünscht

Passende Optionen:

  • Sana Commerce
  • Shopware mit ERP-Konnektor
  • BigCommerce mit Middleware
  • OroCommerce bei komplexeren B2B-Anforderungen

Enterprise-Großhändler oder Konzern

Typisch:

  • mehrere Länder
  • mehrere Marken
  • SAP oder komplexe IT-Landschaft
  • hohe Skalierung
  • interne Tech-Teams
  • Marktplatz- oder Plattformstrategie

Passende Optionen:

  • Spryker
  • SAP Commerce Cloud
  • Adobe Commerce
  • OroCommerce

 

Kosten realistisch einordnen

Die Einstiegskosten unterscheiden sich stark. Entscheidend sind jedoch nicht nur Lizenz und Implementierung, sondern die Total Cost of Ownership über mehrere Jahre.

Plattformtyp

Typischer Kostenrahmen Jahr 1

Starter / Standard

30.000–80.000 €

Mittelstand / Professional

80.000–250.000 €

Enterprise

250.000–1.000.000 €+

Wichtige Kostentreiber:

  • ERP-Anbindung
  • PIM-Integration
  • Produktdatenmigration
  • individuelle Preislogik
  • Freigabeprozesse
  • Frontend-Anpassungen
  • Hosting und Betrieb
  • Schnittstellen zu Payment, Versand, EDI und CRM

Eine günstige Plattform kann teuer werden, wenn zentrale Anforderungen fehlen. Eine teurere Plattform kann wirtschaftlich sein, wenn sie wichtige B2B-Funktionen nativ abbildet.

 

Typische Fehler bei der Plattformauswahl

1. Zu früh auf Enterprise setzen

Viele Mittelständler kaufen zu große Plattformen, weil sie beeindruckend präsentiert werden. Das führt zu hohen Kosten und langsamen Projekten.

2. ERP-Komplexität unterschätzen

Ein Shopsystem ist nur so gut wie die Integration in ERP, PIM und bestehende Prozesse.

3. Nur auf Lizenzkosten schauen

Die Lizenz ist selten der größte Kostenblock. Implementierung, Daten, Integration und Betrieb sind meist relevanter.

4. B2B-Funktionen nachrüsten

Wenn Kundengruppen, Preislisten, Freigaben oder Schnellbestellung nicht nativ oder sauber unterstützt werden, wird das Projekt schnell teuer.

5. Partnerverfügbarkeit ignorieren

Eine gute Plattform hilft wenig, wenn passende Implementierungspartner fehlen oder intern keine Ressourcen vorhanden sind.

 

Unser Vorgehen bei der Plattformauswahl

1. Anforderungen klären

Wir analysieren Geschäftsmodell, Kundengruppen, Vertriebsprozesse, Sortiment und IT-Landschaft.

2. ERP und Daten prüfen

Preise, Bestände, Produktdaten und Kundendaten entscheiden maßgeblich über die Plattformarchitektur.

3. Shortlist erstellen

Wir reduzieren den Markt auf zwei bis drei realistische Optionen.

4. TCO bewerten

Nicht nur Jahr 1 zählt. Wir betrachten Lizenz, Implementierung, Betrieb, Weiterentwicklung und interne Ressourcen.

5. Entscheidung absichern

Die finale Plattformempfehlung basiert auf Prozessen, Wirtschaftlichkeit und technischer Passung.

 

Warum Unit M?

Unit M begleitet seit 1996 mittelständische Unternehmen bei B2B-Commerce, ERP-Integration und digitalen Vertriebsprozessen.

Als offizieller Partner von OroCommerce und BigCommerce kennen wir zwei sehr unterschiedliche Plattformwelten aus der Umsetzung: B2B-first Open Source und Open SaaS mit B2B Edition.

Gleichzeitig bewerten wir Shopware, Adobe Commerce, Spryker, Sana Commerce, Shopify Plus, SAP Commerce Cloud und weitere Systeme herstellerneutral.

Unser Ziel ist nicht, eine bestimmte Plattform zu verkaufen. Unser Ziel ist, Routinetätigkeiten im Vertrieb und Kundenservice zu automatisieren und eine Plattform zu finden, die zu Ihrem Unternehmen passt.

Häufige Fragen

Welches B2B-Shopsystem ist das beste?

Es gibt nicht das eine beste B2B-Shopsystem. Shopware eignet sich häufig für den deutschen Mittelstand, OroCommerce für komplexe B2B-Prozesse, BigCommerce für schnellen SaaS-Rollout, Sana Commerce für ERP-zentrierte Setups und Spryker oder SAP Commerce für Enterprise-Szenarien.

Welche Plattform eignet sich für Großhändler?

Für viele Großhändler kommen Shopware, OroCommerce, BigCommerce, Adobe Commerce oder Sana Commerce infrage. Entscheidend sind ERP-Landschaft, Sortimentsgröße, Preislogik, Workflows und Budget.

Was kostet ein B2B-Shopsystem?

Die Kosten reichen von kleineren Projekten ab etwa 30.000 Euro bis zu Enterprise-Projekten im siebenstelligen Bereich. Viele professionelle Mittelstandsprojekte liegen zwischen 80.000 und 250.000 Euro im ersten Jahr.

Welche Plattform ist am schnellsten live?

SaaS-orientierte Systeme wie BigCommerce oder Shopify Plus können häufig schneller starten. Sana Commerce ist bei passender ERP-Landschaft ebenfalls schnell. Komplexere Plattformen wie OroCommerce, Adobe Commerce, Spryker oder SAP Commerce benötigen meist mehr Konzeption und Implementierung.

Welche Plattform hat die besten B2B-Funktionen?

OroCommerce ist besonders stark bei nativen B2B-Funktionen wie Kundenorganisationen, Preislisten, Angeboten und Workflows. Shopware, BigCommerce und Adobe Commerce können viele Anforderungen ebenfalls abbilden, je nach Edition und Setup.

Ist Shopware für B2B geeignet?

Ja, Shopware kann für viele B2B-Projekte geeignet sein, besonders im deutschen Mittelstand. Bei komplexen Preislisten, Kundenhierarchien oder Freigabeprozessen sollte jedoch genau geprüft werden, ob Standardfunktionen ausreichen.

Wann lohnt sich Spryker?

Spryker lohnt sich, wenn ein Unternehmen eine composable Plattformstrategie verfolgt, mehrere digitale Touchpoints bedienen möchte und über interne technische Ressourcen verfügt. Für klassische B2B-Shop-Projekte ist Spryker oft zu groß.

Welche Rolle spielt das ERP bei der Plattformauswahl?

Eine sehr große. Preise, Bestände, Kunden, Aufträge und Belege kommen meist aus dem ERP. Deshalb sollte die ERP-Architektur vor der Plattformentscheidung geprüft werden.

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  • Ihr Geschäftsmodell
  • Ihre Vertriebsprozesse
  • Ihre ERP- und PIM-Landschaft
  • Sortimentsgröße und Datenqualität
  • Anforderungen an Kundengruppen, Preise und Workflows
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