Entwickeln Sie Ihren Großhandel vom klassischen Bestellgeschäft zum digitalen Vertriebssystem.
Die Digitalisierung im Großhandel ist kein Zukunftsthema mehr. Kunden erwarten digitale Bestellmöglichkeiten, transparente Informationen, Self-Service und schnelle Reaktionszeiten. Gleichzeitig steigen Kosten, Margendruck und Wettbewerb durch Hersteller, Plattformen und digitale Anbieter.
Ein B2B-Shop allein löst diese Herausforderungen nicht. Entscheidend ist eine klare Strategie, die Vertrieb, ERP, Produktdaten, Kundenservice und Automatisierung verbindet.
Unit M unterstützt mittelständische Großhändler dabei, digitale Vertriebskanäle aufzubauen und Routinetätigkeiten im Vertrieb und Kundenservice zu automatisieren.
✓ Digitalisierungsstrategie für Großhändler
✓ Roadmap für B2B-Shop, ERP, PIM, EDI und Self-Service
✓ Fokus auf Prozessautomatisierung statt reine Shopentwicklung
✓ Erfahrung mit Großhandel, Industrie und Maschinenbau
✓ Herstellerneutrale Plattformberatung
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Warum Digitalisierung im Großhandel jetzt entscheidend ist
Der Großhandel steht unter Druck.
Viele Unternehmen arbeiten noch mit gewachsenen Prozessen:
- Bestellungen per Telefon, Fax oder E-Mail
- manuelle Auftragserfassung
- Preis- und Verfügbarkeitsanfragen im Innendienst
- Excel-Listen für Produktdaten
- isolierte ERP-, Shop- und Serviceprozesse
- geringe Transparenz für Kunden
- hoher Aufwand bei Angeboten und Reklamationen
Gleichzeitig erwarten B2B-Kunden heute digitale Prozesse, die aus dem privaten Onlinehandel selbstverständlich geworden sind: schnelle Suche, Verfügbarkeit, Bestellhistorie, Dokumentendownload, Tracking und einfache Wiederbestellung.
Die Digitalisierung des Großhandels bedeutet deshalb nicht nur, einen Onlineshop einzuführen. Es geht darum, den gesamten Vertriebsprozess effizienter, transparenter und skalierbarer zu machen.
Digitalisierung ist kein IT-Projekt
Ein häufiger Fehler besteht darin, Digitalisierung als technische Aufgabe zu betrachten.
Dann lautet die erste Frage:
„Welche Plattform brauchen wir?“
Aus unserer Sicht sollte die erste Frage anders lauten:
„Welche Prozesse verursachen heute den größten Aufwand — und welche davon können wir digitalisieren oder automatisieren?“
Denn die größten Hebel liegen meist nicht im Design des Shops, sondern in wiederkehrenden Abläufen:
- Standardbestellungen
- Verfügbarkeitsauskünfte
- Preisanfragen
- Angebotsprozesse
- Rechnungs- und Lieferscheindownloads
- Reklamationen
- Wiederbestellungen
- Stammdatenpflege
- Kundenkommunikation
Digitalisierung bedeutet, diese Abläufe so zu gestalten, dass Kunden mehr selbst erledigen können und Mitarbeitende mehr Zeit für Beratung, Kundenentwicklung und komplexe Fälle gewinnen.
Typische Ausgangslage im Großhandel
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Heute häufig anzutreffen |
Zielbild digitaler Großhandel |
|---|---|
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Bestellungen per Telefon und E-Mail |
Digitale Bestellungen über Shop, Portal und EDI |
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Manuelle Auftragserfassung |
Automatisierte Übergabe ins ERP |
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Preisabfragen im Innendienst |
Kundenspezifische Preise im Portal |
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Produktdaten in Excel |
Zentrales PIM-System |
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Belege per E-Mail |
Self-Service für Rechnungen und Lieferscheine |
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Unklare Verfügbarkeiten |
Lagerbestände und Lieferzeiten im Shop |
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Einzelne Digitalprojekte |
Integrierte Digitalisierungs-Roadmap |
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Reaktive Kundenbetreuung |
Proaktive Vertriebssteuerung durch Daten |
Die gute Nachricht: Digitalisierung muss nicht als riesiges Transformationsprogramm starten. Oft reicht ein klar priorisierter Einstieg mit messbaren Zielen.
Die acht wichtigsten Wachstumstreiber
1. B2B-Shop als digitaler Vertriebskanal
Ein moderner B2B-Shop ist der sichtbare Einstieg in den digitalen Vertrieb.
Er ermöglicht Kunden:
- Produkte zu finden
- individuelle Preise zu sehen
- Bestellungen aufzugeben
- Angebote anzufordern
- Wiederbestellungen auszulösen
- Dokumente herunterzuladen
- Lieferstatus zu prüfen
Wichtig ist: Der Shop ist nicht das Ziel. Er ist die Oberfläche für digitale Prozesse.
2. ERP-Integration als Rückgrat
Das ERP bleibt das zentrale System für Preise, Bestände, Kunden, Aufträge und Belege.
Ohne saubere ERP-Anbindung entstehen neue Medienbrüche.
Eine gute Integration sorgt dafür, dass
- Preise stimmen,
- Bestände aktuell sind,
- Aufträge automatisch übertragen werden,
- Belege abrufbar sind,
- Kundeninformationen konsistent bleiben.
3. PIM für Produktdaten
Viele Großhändler verfügen über große Sortimente mit komplexen Produktinformationen.
Ein PIM-System hilft, Produktdaten strukturiert zu verwalten:
- technische Attribute
- Bilder
- Dokumente
- Zubehör
- Ersatzteile
- Klassifikationen
- Übersetzungen
Ohne PIM wird der Shop schnell zum digitalen Abbild schlechter Daten.
4. EDI für Großkunden
EDI bleibt im Großhandel wichtig, vor allem bei großen Kunden mit eigenem ERP.
Während der Shop Self-Service für viele Kundengruppen bietet, automatisiert EDI System-zu-System-Prozesse:
- Bestellungen
- Auftragsbestätigungen
- Lieferscheine
- Rechnungen
- Zahlungsavise
Ein moderner Großhandel sollte EDI und B2B-Shop nicht gegeneinander ausspielen, sondern beide Kanäle sinnvoll verbinden.
5. Kundenportale und Self-Service
Viele Anfragen an Vertrieb und Kundenservice betreffen wiederkehrende Informationen:
- Wo ist meine Lieferung?
- Können Sie mir die Rechnung noch einmal senden?
- Gibt es ein Datenblatt?
- Was habe ich zuletzt bestellt?
- Welche Artikel passen zu meiner Maschine?
- Wie ist der Status meiner Reklamation?
Ein Kundenportal reduziert diese Rückfragen und verbessert gleichzeitig den Service.
6. Marktplätze als zusätzlicher Kanal
Marktplätze wie Amazon Business, Mercateo oder branchenspezifische Plattformen können für bestimmte Sortimente sinnvoll sein.
Sie eignen sich besonders für:
- Neukundengewinnung
- C-Artikel
- standardisierte Produkte
- internationale Reichweite
Der eigene B2B-Shop bleibt jedoch das zentrale Asset für Kundenbindung, Margensteuerung und individuelle Konditionen.
7. Analytics und Vertriebssteuerung
Digitale Kanäle erzeugen Daten.
Diese Daten helfen bei:
- Sortimentsoptimierung
- Preisstrategie
- Cross-Selling
- Kundenbindung
- Erkennung abwandernder Kunden
- Bewertung von Kampagnen
- Priorisierung von Vertriebsaktivitäten
Aus Bauchgefühl wird messbare Vertriebssteuerung.
8. Automatisierung und KI
KI kann im Großhandel wertvoll sein, wenn Daten und Prozesse stimmen.
Sinnvolle Einsatzbereiche sind:
- intelligente Produktsuche
- automatische Klassifikation von Anfragen
- Zusammenfassung technischer Dokumente
- Unterstützung bei Reklamationen
- Angebotsvorbereitung
- Produktempfehlungen
- Lead-Vorqualifizierung
Die Reihenfolge ist wichtig: Erst Daten und Prozesse stabilisieren, dann KI sinnvoll einsetzen.
Roadmap: Digitalisierung im Großhandel in sechs Schritten
Schritt 1: Ist-Analyse
Zu Beginn steht eine ehrliche Bestandsaufnahme.
Wir analysieren:
- Vertriebsprozesse
- Kundenstruktur
- Sortimentsdaten
- ERP-Landschaft
- bestehende digitale Kanäle
- manuelle Aufwände
- typische Rückfragen
- interne Engpässe
Ziel ist ein klares Bild: Wo entstehen heute Kosten, Verzögerungen und Medienbrüche?
Schritt 2: Zielbild und Strategie
Danach wird definiert, wohin die Reise gehen soll.
Typische Fragen:
- Welche Kundengruppen sollen digital bedient werden?
- Welche Prozesse sollen automatisiert werden?
- Welche Services erwarten Kunden?
- Welche Rolle spielt der Außendienst?
- Welche Kanäle bleiben bestehen?
- Welche KPIs sollen verbessert werden?
Das Zielbild verhindert, dass Einzelmaßnahmen unverbunden nebeneinanderstehen.
Schritt 3: Architektur und Plattformauswahl
Erst jetzt sollte die Plattformfrage gestellt werden.
Mögliche Bausteine sind:
- B2B-Shop
- Kundenportal
- PIM
- ERP-Schnittstelle
- EDI
- Payment
- Produktsuche
- CRM
- Automatisierungstools
- KI-Komponenten
Ob OroCommerce, BigCommerce, Shopware, Adobe Commerce, Spryker oder Sana Commerce passt, hängt von Prozessen, ERP, Sortiment und Organisation ab.
Schritt 4: Daten und Integration
Produktdaten, Kundendaten und Preislogik sind die Grundlage jedes digitalen Vertriebskanals.
Deshalb müssen früh geklärt werden:
- Welche Daten sind vorhanden?
- Welche Daten fehlen?
- Welches System ist führend?
- Wie werden Preise berechnet?
- Wie werden Bestände synchronisiert?
- Welche Dokumente müssen verfügbar sein?
- Welche Datenqualität ist für den Start ausreichend?
Schritt 5: MVP und Pilot
Digitalisierung muss nicht mit einem Big Bang starten.
Ein sinnvoller Einstieg ist oft ein MVP mit:
- ausgewählten Kundengruppen
- begrenztem Sortiment
- klaren Kernfunktionen
- ERP-Anbindung für wichtige Daten
- Pilotkunden aus dem Bestand
So entstehen schnell verwertbare Erfahrungen, ohne das gesamte Unternehmen zu überfordern.
Schritt 6: Rollout und kontinuierliche Optimierung
Nach dem Go-live beginnt die eigentliche Arbeit.
Jetzt werden Daten ausgewertet:
- Welche Kunden nutzen den Shop?
- Welche Suchbegriffe führen nicht zum Ergebnis?
- Welche Bestellungen werden abgebrochen?
- Welche Rückfragen bleiben bestehen?
- Welche Funktionen fehlen?
- Welche Prozesse lassen sich als Nächstes automatisieren?
Digitalisierung ist kein abgeschlossenes Projekt, sondern ein fortlaufender Verbesserungsprozess.
Die wichtigsten KPIs
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KPI |
Bedeutung |
|---|---|
|
Digital-Umsatz-Anteil |
Anteil des Umsatzes über digitale Kanäle |
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Self-Service-Quote |
Anteil der Vorgänge ohne manuelle Bearbeitung |
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Cost-per-Order |
Prozesskosten je Auftrag |
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Time-to-Quote |
Zeit von Anfrage bis Angebot |
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Wiederbestellquote |
Anteil wiederkehrender digitaler Bestellungen |
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Sucherfolgsrate |
Anteil erfolgreicher Produktsuchen |
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Anteil manueller Rückfragen |
Belastung von Vertrieb und Service |
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Kundenaktivierung |
Anteil registrierter Kunden mit Nutzung |
Diese Kennzahlen machen Digitalisierung steuerbar. Ohne KPIs bleibt sie ein Bauchgefühl.
Typische Fehler bei der Digitalisierung
1. Mit Software statt Strategie starten
Eine Plattform löst keine unklaren Prozesse. Erst Zielbild, dann Software.
2. Produktdaten unterschätzen
Schlechte Daten werden im digitalen Kanal sofort sichtbar.
3. Vertrieb zu spät einbinden
Wenn Außendienst und Innendienst den digitalen Kanal nicht mittragen, nutzen ihn Kunden ebenfalls zögerlich.
4. Zu groß starten
Ein überladenes erstes Projekt verzögert den Nutzen. Besser: klarer MVP, dann ausbauen.
5. Keine Verantwortlichkeiten festlegen
Digitalisierung braucht Owner in Geschäftsführung, Vertrieb, IT und Fachbereichen.
6. ROI nur über Neukunden rechnen
Der größte Hebel entsteht häufig im Bestandsgeschäft durch weniger manuelle Arbeit und bessere Wiederbestellung.
Unser Vorgehen
Analyse-Workshop
Wir identifizieren gemeinsam die größten Potenziale in Vertrieb und Kundenservice.
Digitalisierungs-Roadmap
Sie erhalten eine priorisierte Roadmap mit sinnvollen Ausbaustufen.
Plattform- und Architekturberatung
Wir bewerten passende Systeme und Integrationsansätze herstellerneutral.
Umsetzung
Wir begleiten die technische Umsetzung von Shop, Portal, ERP-Integration, PIM, EDI und Automatisierung.
Weiterentwicklung
Nach dem Go-live optimieren wir auf Basis echter Nutzungsdaten.
Warum Unit M?
Unit M begleitet seit 1996 mittelständische Unternehmen bei digitalen Vertriebs- und Serviceprozessen.
Unser Fokus liegt nicht auf Digitalisierung als Selbstzweck. Wir möchten Routinetätigkeiten im Vertrieb und Kundenservice automatisieren, damit Mitarbeitende mehr Zeit für Beratung und Kundenbeziehungen gewinnen.
Unsere Erfahrung verbindet:
- B2B-Commerce
- Großhandel
- ERP-Integration
- PIM
- Kundenportale
- EDI
- Produktsuche
- Automatisierung
- KI
Als offizieller Partner von OroCommerce und BigCommerce kennen wir moderne B2B-Plattformen aus der Umsetzung. Andere Systeme wie Shopware, Adobe Commerce, Spryker oder Sana Commerce bewerten wir herstellerneutral.
Häufige Fragen
Was bedeutet Digitalisierung im Großhandel?
Digitalisierung im Großhandel bedeutet, Vertriebs-, Service-, Beschaffungs- und Logistikprozesse durch digitale Systeme effizienter zu machen. Dazu gehören B2B-Shops, Kundenportale, ERP-Integration, PIM, EDI, Self-Service und Automatisierung.
Ist ein B2B-Shop der erste Schritt?
Oft ja, aber nicht immer. Entscheidend ist, welche Prozesse den größten Nutzen bringen. In manchen Fällen ist ein Kundenportal, eine ERP-Integration oder die Verbesserung der Produktdaten der bessere erste Schritt.
Wie lange dauert die Digitalisierung eines Großhändlers?
Eine erste Digitalisierungswelle dauert häufig 9 bis 18 Monate. Danach folgen weitere Ausbaustufen wie PIM, EDI, Marktplätze, Self-Service oder KI-gestützte Automatisierung.
Welche Systeme sind wichtig?
Typische Systeme sind ERP, B2B-Shop, PIM, CRM, EDI, Payment, Versand, Kundenportal, Produktsuche und Analysewerkzeuge. Welche Systeme benötigt werden, hängt vom Geschäftsmodell ab.
Wie wichtig ist der Vertrieb?
Sehr wichtig. Digitalisierung funktioniert nur, wenn Innen- und Außendienst eingebunden werden. Der digitale Kanal soll den Vertrieb nicht ersetzen, sondern von Routinetätigkeiten entlasten.
Was kostet Digitalisierung im Großhandel?
Die Kosten hängen stark von Umfang, Systemlandschaft und Integrationsbedarf ab. Ein professioneller Einstieg mit B2B-Shop, ERP-Anbindung und Datenarbeit liegt häufig im sechsstelligen Bereich.
Wann rechnet sich Digitalisierung?
Der Nutzen entsteht durch mehr digitale Bestellungen, weniger manuelle Bearbeitung, schnellere Angebote, bessere Kundenbindung und geringere Prozesskosten. Häufig zeigt sich der wirtschaftliche Effekt ab dem zweiten Jahr.
Welche Rolle spielt KI?
KI kann helfen, Produktsuche, Anfragebearbeitung, Dokumentanalyse oder Lead-Vorqualifizierung zu verbessern. Voraussetzung sind jedoch strukturierte Daten und stabile Prozesse.
Jetzt Digitalisierung strukturiert angehen
Sie möchten Ihren Großhandel digital weiterentwickeln, wissen aber nicht, wo der sinnvollste Einstieg liegt?
In einem unverbindlichen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam:
- Ihre aktuelle Vertriebs- und Serviceorganisation
- bestehende Systeme und Datenquellen
- manuelle Aufwände
- mögliche Quick Wins
- geeignete digitale Bausteine
- eine realistische Roadmap
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