Suchmaschinenoptimierung

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SEO Optimierung - Wie geht das? SEO Optimierung – Wie geht das?

Wie können wir Suchmaschinenoptimierung betreiben, damit es unsere Webseiten auf Platz 1 der Trefferliste schaffen? Diese Frage hören wir immer noch sehr häufig. Auch wenn man sich scheinbar vor SEO-Agenturen nicht mehr retten kann, gibt es gerade in diesem Umfeld noch viele Wissenslücken. Dabei ist das Thema in den letzten Jahren immer “logischer” geworden, so dass man, wenn einmal die Grundregeln klar sind, SEO gut beherrschen und beeinflussen kann. Im Folgenden möchten wir die Grundbegriffe und -zusammenhänge erläutern.

Was ist eigentlich SEO (Suchmaschinenoptimierung)?

SEO oder “Search Engine Optimization” bedeutet, dass Internetseiten darauf optimiert werden, in den “organischen” Suchtrefferseiten, z.B. bei Google, möglichst weit oben zu stehen.

“Organisch” meint die Treffer, die sich tatsächlich aufgrund der Relevanz des eigenen Inhaltes in Bezug zur Suchanfrage ergeben. Organische Suchtreffer werden, im Gegensatz zu den bezahlten Treffern, die man z.B. über Adwords-Kampagnen erreichen kann und allgemein unter dem Begriff  SEA (Search Engine Advertising) laufen, nicht bezahlt.

Deshalb ist gerade für kleinere Budgets die organische Suche besonders relevant.

In der Folgenden Abbildung haben wir die organischen Suchtreffer nach dem Stichwort “unit m” nochmal besonders hervorgehoben.

Organische Suchtreffer zum Stichwort Unit m Organische Suchtreffer zum Stichwort Unit M

SEO und SEA werden zusammen unter dem Begriff SEM (Search Engine Marketing) zusammengefasst.

Warum ist es wichtig eine gute Platzierung in den Suchtreffern zu erreichen?

In 2017 gab es ungefähr 2 Billionen Suchanfragen bei Google. Dies entspricht fast 90.000 Suchanfragen pro Sekunde. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Interessenten die Sie im Internet erreichen wollen, nach Angeboten, die vergleichbar dem Ihren sind, ist deshalb relativ hoch. Aus diesem Grund versuchen die meisten Unternehmen mit Ihren Themen möglichst auf die erste Seite der Trefferliste zu kommen. Um dies zu erreichen, kann man häufig teure SEA Maßnahmen beauftragen oder die eigenen Seiten so optimieren, dass die Relevanzbewertung der Suchmaschinen höher ausfällt. Dies führt dann i.d.R. zu einer Verbesserung der
Platzierung auf der Suchtrefferliste.

Wie kann man die Relevanz verbessern?

Die einfachste Methode ist es gute, einzigartige Inhalte zur Verfügung zu stellen. Manipulationsversuche jeglicher Art werden mittlerweile von den Suchmaschinen sehr gut erkannt und führen zu Abwertungen in der Trefferliste.

Das Kopieren von Wikipediaartikeln oder die massenhafte Wiederholung von Suchbegriffen auf den eigenen Seiten führt somit definitiv nicht zum Ziel.

Wie “arbeiten” Suchmaschinen eigentlich?

Das Geschäftsmodell

Um Suchmaschinen zu verstehen, muss man verstehen, wie Suchmaschinen Geld verdienen. Geld verdienen sie in dem sie Werbung verkaufen, z.B. über die oben erwähnten SEA Maßnahmen.

Das Einblenden von Werbeanzeigen und/oder der Klick auf den Link einer solchen Anzeige kosten den Werbenden Geld. Dies können, je nach Suchbegriff, z.B. pro Klick mehrere Euro sein.

Die Suchmaschine ist deshalb darauf angewiesen, möglichst viele Benutzer zu haben. Um dies zu erreichen, den Suchmaschinen stehen auch in einem Wettbewerb, ist die Suchmaschine darauf
angewiesen die bestmöglichen Treffer auf eine Suchanfrage anzuzeigen.

Viel Werbung und schlechte Treffer führt zu rückläufigen Benutzerzahlen, wenig Werbung und gute Treffer führt zu weniger Einnahmen. Beide Aspekte müssen ausgewogen zusammen funktionieren.

Woher kennt die Suchmaschine die Treffer?

Suchmaschinen indizieren ständig Millarden von Webseiten und legen die dort vorhandenen Inhalte strukturiert ab und sorgen für eine schnelle Bewertbarkeit dieser Inhalte auf Relevanz bei Suchanfragen. Für das Indizieren verwenden Suchmaschinen sogenannte Crawler oder Bots. Das sind Programme, die Webseiten aufrufen, die Text- und Strukturmerkmale lesen können und die Links zu anderen Webseiten folgen können.

Die Relevanzermittlung ist dabei “Geschäftsgeheimnis”. Google soll z.B. über 900 verschiedene Faktoren nutzen, um die Relevanz einer Webseite auf eine Suchanfrage zu ermitteln.
Allerdings lassen sich einige Faktoren aus der Erfahrung erkennen. Neben Faktoren, wie die Domainendung, Ladezeit, Mobilunterstützung und das Alter der Domain lassen sich zwei zentrale Aspekte ausmachen:

1. Der Inhalt der Seite

Die Ermittlung des Inhaltes einer Seite funktioniert vergleichbar, wie Menschen einen Magazin-
oder Zeitungsartikel einordnen. Da ist z.B. der Titel, dem eine zentrale Bedeutung zukommt.
Aber auch Gliederungselemente, wie Überschriften sind entscheidend. Letztlich spielt auch die
Länge des Textes und die Komplexität der Sprache eine Rolle.

2. Links zur Webseite

Jeder Link zu einer Webseite ist wie eine Empfehlung von der ausgehenden Seite für den Besucher. Kommt die Empfehlung von renommierter Stelle, steigt zusätzlich die Bedeutung.

In der Vergangenheit gab es dazu die Möglichkeit sich Links auf die eigenen Webseiten zu kaufen. Mittlerweile erkennt Google dies und senkt in diesen Fällen die Relevanz.

Um möglichst hochwertige Links auf die eigenen Webseiten zu erhalten, ist deshalb die beste Methode, für möglich hochwertige Inhalte zu sorgen. In der Branche spricht man von “Content is king”

Wie kann man ein gutes Suchmaschinenranking erreichen?

Jeder, der sich für Suchmaschinenranking interessiert, möchte gerne eine möglichst gute Platzierung. Dafür zu sorgen, dass die eigenen Seiten in den Index der Suchmaschinen aufgenommen werden, ist i.d.R. garnicht schwer.

Hier reicht bereits eine Anmeldung und etwas Geduld. Bei Google kann man z.B. durch die Suchabfrage site: prüfen, ob es die eigenen Seiten schon in den Index geschafft haben. Ansonsten bietet Google zur Prüfung z.B. auch die Webmastertools an.

Um eine gutes Ranking zu erreichen, ist aber Geduld notwendig. Wenn man mit dem Ranking nicht zufrieden ist, lohnt es sich in  den meisten Fällen einfach das Ranking über ein paar Wochen zu beobachten und zu schauen, ob es nicht noch automatisch verbessert. Auch wir erleben, teils heftige Sprünge nach oben und unten in den Suchergebnissen, ohne das wir bei unseren Seiten irgendetwas verändert haben. Auch hier gilt zunächst die Ruhe zu bewahren und das Ranking langfristig zu beobachten.

Was jedoch häufig nicht hinreichend berücksichtigt wird und hiervon sind in erster Linie mal die größeren Webseiten oder eCommerce Lösungen betroffen, ist das Budget, welche Google in die eigenen Webseite investiert.

Im Sinne von Google ist das Aufnahmen einer Webseite in den Suchindex eine Investition, die Google Zeit und damit auch Geld kostet. Wer also eine Webseite mit 100.000 Seiten neu in den Index bekommen möchte, wird feststellen, dass es zwar Seitenausschnitte in den Index schaffen, aber bis alle Seiten aufgenommen wurden, dauert es. Deshalb macht es Sinn, sich genau zu überlegen, welche Seiten man mit Priorität in den Index bekommen möchte.

Sobald die Inhalte in den Index aufgenommen worden sind, beurteilt die Suchmaschine die Glaubwürdigkeit und die Relevanz des jeweiligen Inhaltes.

Die Glaubwürdigkeit einer Webseite wird z.B. über das Alter der Domainnamenregistrierung oder Über die Glaubwürdigkeit der eingehenden Links definiert.

Für die Relevanz werden die Inhalte, z.B. die Texte und Keywords, und die Struktur der Webseiten, z.B. die Überschriften, analysiert.

Google strebt aber immer mehr persönliche Suchtreffer an, so dass auch weitere Faktoren, wie z.B. die bisherigen Suchbegriffe oder auch Regionalität einen immer größeren Einfluß bekommen.

I.d.R läßt sich am einfachsten auf die Relevanz einwirken. Bevor man aber mit einer Optimierung startet lohnt sich das Ziel genauer zu hinterfragen. Häufig gesuchte Begriff sind in der Regel schon gut besetzt, hier ist die Platzierung des eigenen Angebotes sehr aufwendig und teuer. Es lohnt sich aber immer eine Konzentration auf  den sogenannten “Longtail”, sprich die Suchbegriffe, die einzigartiger und weniger häufig gesucht werden. Mit solchen Begriffen ist i.d.R ein gutes Ranking einfacher zu erreichen.

Ein Beispiel dafür wäre, wenn man Skikleidung verkaufen möchte, sich z.B. auf den Begriff “Blaue Herrenskijacke mit Reisverschluß” zu konzentrieren statt auf den Begriff Skikleidung zu optimieren.

Das wichtigste Element für einen hohe Relevanzbewertung ist aber der eigentliche Inhalt. Hier empfiehlt es sich zwischen Produktinformationen und typischen Fragestellungen der Zielgruppe zu unterscheiden. Mit Hilfe von Strukturinformationen kann man z.B. den Suchmaschinen gut mitteilen, ob eine Seite von einem Produkt, welches bestellbar ist, oder über ein Thema handelt. Bei Themenseiten empfehlen wir typische Fragestellungen von Kunden aufzugreifen und als Seitentitel zu verwenden. Eine Seite “Wie man gute Skikleidung erkennen kann” ist wahrscheinlich erfolgreicher als eine Seite “Material- und Verarbeitungshinweise zu unserer Skikleidung”.

Grundsätzlich empfiehlt es sich die Homepage auf generische Suchbegriffe hin zu optimieren. Mehrwerte lassen sich häufig gut in einer Knowledgebase oder eine sogenannten FAQ (Frequently asked question) Seitensammlung platzieren. Darüber hinaus ist auch ein Blog eine tolle Sache, um relevanten Content zu schaffen und abzulegen. Hier kann man durch Links Interessenten dann gezielt auf das eigene Angebot führen.

Was man für eine SEO-Strategie berücksichtigen muss

Eine eigene SEO Strategie sollte zwischen On-Page Maßnahmen und Off-Page Maßnahmen unterscheiden. On-Page Maßnahmen sind i.d.R. technische Optimierungen, die auf der Webseite gemacht werden, damit z.B. die Suchmaschine die Struktur der Inhalte besser verstehen kann. Off-Page Maßnahmen haben das Ziel z.B. für gute eingehende Links zu sorgen.

Im Folgenden werden wir On-Page und Off-Page SEO Maßnahmen vorstellen

On-Page-SEO

Damit die eigenen Seiten bestmöglich indiziert werden, ist es empfehlenswert die Arbeit für die Suchmaschinen so einfach wie möglich zu machen. Deshalb empfiehlt es sich den Suchmaschinen ein Inhaltverzeichnis über die eigenen Seiten anzubieten. Dieses geschieht über eine sogenannte Sitemap. Die Sitemap ist eine Textdatei im XML Format, die alle (wichtigen) Links auf Seiten der eigenen Webseiten enthält. Darüber kann die Suchmaschine direkt erkennen, welche Seiten angeboten werden.

Des Weiteren gibt es häufig Bereiche der eigenen Webseite, die nicht indiziert werden sollen. Dies ist z.B. bei eCommerce Lösungen der Warenkorb. Über einer sogenannte robots.txt Datei läßt sich dies einfach festlegen und kann so der Suchmaschine mitgeteilt werden.

Darüber hinaus ist die URL-Struktur, sprich die Adressen der eigenen Seiten im Browser, optimierter. Sogenannte sprechende URLs enthalten bereits Inhalt, der zur jeweiligen Seite passt.

Ergänzend können auch Bilder oder sonstige digitale Medien und Dokumente für die On-Page Optimierung verwendet werden. Den Inhalt der Bilder beschreibende Dateinamen oder entsprechende alternativ Texte, die statt der Bildanzeige verwendet werden können, sind gut geeignet den Inhalt der jeweiligen Seite zu unterstützen.

Darüber hinaus sollten auch die sogenannten Metadaten einer Seite optimiert werden. Hier sei zunächst der Title Tag genannt. Der Title ist der maschinenlesbare Titel einer Seite. Dieser wird üblicherweise auch auf den Suchmaschinen-Trefferlisten angezeigt. Dies gilt ebenfalls für die sogenannte Meta-Description. Dies wird z.B. auf Suchergebnisseiten unterhalb des Links angezeigt. Eine hervorragend geeignete Stelle, um jemanden zu motivieren auf den Link zu klicken.

Title- und Metatag Title- und Metatag

Überschriften sind immer geeignet, um Inhalt zu strukturieren. Dies gilt auch für Webseiten. Für Suchmaschinen ist die Relevanz eines Keywords bei Verwendung in einer Hauptüberschrift deutlich höher, als wenn der Begriff “nur” im Text auftaucht. HTML nutzt für die Gliederung die sogenannte Hx Struktur. Hier ist es möglich über H1 – H4 Gliederungen der Suchmaschine transparent zu machen.

Darüber hinaus ist auch die interne Verlinkung wichtig. Dies kann darüber hinaus auch leicht optimiert werden, da die Links ja selbstgesetzt werden können. Über eine geschickte Auswahl von internen Verlinkung kann dazu genutzt werden die Relevanzbewertung der Suchmaschine zu beeinflussen.

Als letzte Punkte seinen noch Performance und Mobilgeräte-Optimierung genannt. Da sich die Ladegeschwindigkeit direkt auf die Akzeptanz auswirkt, spielt diese auch für die Suchmaschinen eine große Rolle. Darüber hinaus ist der Anteil Internetnutzer, die über Mobilgeräte suchen, in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Deshalb ist eine Mobiloptimierung der eigenen Seiten sehr wichtig. Mittlerweile haben sich sogenannte Responsive Designs durchgesetzt. Hier reagiert die Webseite auf die Spezifika des jeweiligen Endgerätes und optimiert die Präsentation der Inhalte entsprechend.

Off-Page-SEO

Bei Off-Page-SEO geht es darum, die Reputation der eigenen Seite durch Maßnahmen zu erhöhen, die nicht, wie z.B. On-Page-SEO, auf die Inhalte einwirken. Stattdessen wird z.B. über eingehende Links versucht den Wert der “verlinkenden” auf die eigene Seite zu übertragen und so die Relevanzbewertung zu erhöhen. Ein Link von Wikipedia auf Ihre Webseite erhöht z.B. den Wert enorm.

Massenhafte kommerzielle erworbene Links helfen aber nicht mehr. Google straft diese mittlerweile als Webspam ab und entfernt ggfs. sogar solche Webseiten komplett aus dem Index. Google ist darüber hinaus auch sehr gut darin, solche gekauften Links zu erkennen. Probieren Sie deshalb diesen Weg am besten garnicht aus.

Eingehende Links sollten heute deshalb qualitativ geprüft bzw. aus qualitativen Gesichtspunkten ausgewählt werden.

Folgende Qualitätskritierien spielen hierbei eine Rolle:

1. Themenrelevanz

Die verlinkten Seiten sollten thematisch zueinander passen. Ein Link vom “Apfel” zur “Birne” ist somit nicht empfehlenswert.

2. Linkposition

Es macht für die Suchmaschinen einen erheblichen Unterschied, ob ein Link im Content oder z.B. im Header oder Footer platziert ist. Achten Sie darauf, das Links im Content platziert werden.

3. Follow oder nofollow

Bei Links lässt sich angeben, ob die Suchmaschinen Ihnen folgen soll, oder nicht. Werbelinks sollten deshalb immer mit Nofollow gekennzeichnet werden.

Social Media

Social Media Plattformen können ebenfalls das Ranking der eigenen Webseiten positiv beeinflussen. Hierbei sind nicht nur die typischen eher B2C orientierten Plattformen, wie Facebook oder Twitter relevant, sondern auch die Business Plattformen, wie XING oder Linked zu nennen. Die Suchmaschinen können die Webseiten hinter solchen Links bei Suchanfragen mit Aktualitätsbezug höher bewerten.

Gastbeiträge

Eine eher redaktionelle Möglichkeit die Suchmaschinenplatzierung zu verbessern sind Gastbeiträge. Viele Internetseiten verwenden heute Blogs, um aktuelle Themen zu adressieren. Hier kann man mit Blogbeiträgen, die auf die eigenen Webseiten verlinken, auch sehr viel erreichen. Hierzu müssen aber geeignete Webseiten identifiziert und entsprechende Vereinbarungen getroffen werden.

Blogs

Blogs ermöglichen sehr gut über Beiträge wertvollen Content, die Relevanz der eigenen Webseiten zu erhöhen. Inhalte, die einen hohen Mehrwert bieten, indem sie z.B. aktuelle oder immer wiederkehrende Fragestellungen adressieren finden auch die Suchmaschinen gut. Es empfiehlt sich hier übrigens Funktionen zum Teilen von Beiträgen über Soziale Medien einzubauen. Somit können Besucher, denen die Blogbeiträge weiterhelfen diese sehr einfach verteilen und für noch mehr Besucher sorgen.

Geeignete Keywords finden

Wie oben erwähnt ist vielfach aus Kostengründen eine Longtail Keyword Strategie erfolgreicher. Obwohl diese Keywords häufiger weniger Traffic bedeuten, sind die Platzierungen der eigenen Webseiten besser und schneller zu optimieren.

Unser Lieblingstool für Longtail Keywords ist übrigens Answerthepublic (https://answerthepublic.com) Einfach mal ein Keyword eingeben und sehen, auf welche Möglichkeiten das Tool hinweist.

Aber auch die Sucheingabevorschläge von Google können gute Hinweise auf häufig gesuchte Stichwortkombinationen liefern.

Um einen Überblick über den Wert eines Keywords zu erhalten, möchten wir auf das Tool Ubersuggest (https://neilpatel.com/de/ubersuggest/) hinweisen.

Ubersuggest Ubersuggest

Fazit

Eine SEO Optimierung folgt klaren Regeln und ist damit auch für Laien leistbar. Wer wertvolle Informationen auf einer technisch halbwegs aktuellen Plattform bereitstellt, wird von der Suchmaschine durch höhere Platzierung belohnt. Man muss nur besser sein als der Wettbewerb.

Zur weiteren Optimierung gehört natürlich auch die Überwachung und Auswertung. Hierzu geben wir in Kürze mehr Informationen.

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